Dienstag, 25. August 2009

Dornbirn

Hallo!

Nach einem tollen letzten Tag in Ceüse sind wir Sonntag Mittag zu 4. in Svens Polo Richtung Schweiz gefahren. Nach 8 Stunden Fahrt sind wir dann abends in Dornbirn am Bodensee angekommen und haben uns auf die Suche nach einem gemütlichen Schlafplatz gemacht. Gelandet sind wir dann auf einem Forstweg, wo wir direkt vor dem Auto gut die Nacht verbringen konnten. Am nächsten Morgen ging es dann direkt zu einem tollen Bio Bäcker, den Sven schon von früheren Besuchen kannte. Mit einer Tüte voller leckerer Dinkelcroissants ging es dann in ein Cafe und anschließend marschierten wir in die örtliche Kletterhalle, die K1, ein. Nach kurzem Aufwärmen kletterten wir dann, bis die Haut komplett weg war. Wir versuchten viele Routen Onsight und genossen die megalangen Touren. Hier habe ich mal wieder gemerkt, wie schlecht ich doch in der Halle geworden bin...mangelndes Vertrauen in Tritte und Griffe sowie ungewohnte Techniken machten mir jede gängige Route zum ultimativen Leistungstest ;) Trotzdem hatten wir viel Spaß und sind erst gegen 17 Uhr aus Dornbirn weitergefahren. In grade Mal 6 Stunden waren wir dann in Dresden, wo ich von meiner Mom schon empfangen wurde.

Die nächsten Tage wird erstmal ordentlich entspannt und ich werde viel rennen und radfahren. Also lasst es euch gut gehn

Euer Marten

Freitag, 21. August 2009

Orpierre - Teil 2

Salut!

Die letzten beiden Tage waren wieder mal ereignissreich und prall gefüllt mit Klettern, Klettern und nochmals Klettern. Mittwoch sind wir Morgens in den Sektor Cascade gelaufen und ich habe Tenere probiert. Da mir die Tour aber zu unkontrollierbar wirkte, habe ich die Exen rausgenommen und das Projekt begraben. Danach hat Jo noch eine 8a ausgebouldert: "Blomu". Sven hatte einen guten Versuch in seinem Projekt "Super Mickey", scheiterte aber leider ganz knapp an der Schlüsselstelle. Mittags sind wir dann in die anderen Sektoren gelaufen, jedoch braute sich über dem Gebirge im Osten ein Unwetter zusammen. Also haben Jo und Ich entschlossen uns auf den Abstieg zu machen um nicht eingeweicht zu werden. Wir verbrachten den restlichen Tag am Zeltplatz und schauten uns Filme auf dem Laptop an.

Gestern konnten wir wieder mal auschlafen und fuhren gegen 14 Uhr Richtung Orpierre. Als wir ankamen war es noch sehr heiß, jedoch besserte sich das nach ein paar Stunden. Wir kletterten ein paar schöne Touren im Grad 6c (8-) zum aufwärmen und versuchten dann eine 7c (9) im linken Teil des Sektors. Jo machte den Anfang und kämpfte sich im Onsight weit nach oben. Jedoch bereitete ihm die Schlüsselpassage einige Schwierigkeiten und er gab die Route auf. Etwas eingeschüchtert machte ich mich daran die Route zu probieren. Im Flashversuch schmiss es mich jedoch schon recht weit unten raus, da ich mich verkletterte und unnötig auspumpte. Ich kletterte also von Haken zu Haken bis zur Abschlusscrux und boulderte sie gründlich aus. Schließlich fand ich eine Sequenz die gut für mich passte, kletterte den Boulder 2 mal durch und putze nocheinmal alle Griffe. Nachdem Johannes noch eine 7c probiert hatte war es für mich an der Zeit nocheinmaleinzusteigen. Da meine Haut schon sehr dünn war wusste ich, das ich nur einen guten Versuch hatte und machte mich auf, der Route zumindest einen guten Kampf zu liefern. Der untere Teil der Route fiel mir wieder sehr schwer und ich wäre fast abgefallen. Ganz knapp konnte ich den Teil klettern und erreichte einen Ruhepunkt, wo ich mich dank meines vielen Ausdauertrainings gut erholen konnte. Jetzt würde sich zeigen ob ich den Schlussboulder wirklich so gut drauf hatte wie ich dachte. Etwas wacklig kletterte ich die ersten Züge und merkte schnell, dass ich doch schon recht erschöpft war. Ich fasste mir ein Herz und kämpfte mich weiter, machte den sehr schweren Clipp der letzten Express und setzte den weiten dynamischen Zug an. Als ich den Henkel hatte wusste ich...du bist durch. Völlig froh darüber meine erste 7c im 2. Versuch gemacht zu haben, verbrachten wir noch einen tollen Abend auf dem Campingplatz und gingen erst spät ins Bett. 

Heute geht es nach Gap zum Ruhetag und Morgen wird nochmal angegriffen. Sonntag fahren wir dann zu 4. im Polo Richtung Deutschland, wo wir dann hoffentlich Montag Abends ankommen. Also Bis Bald

Euer Marten

Dienstag, 18. August 2009

Privilege de Serpant

Hallo und viele Grüße aus dem sonnigen Frankreich.

Die letzten beiden Tage sind wir jeweils sehr früh nach Ceüse hochgegangen und haben im Cascade geklettert. Jo und Ich haben die tolle 7c+ "Privilege de Serpant" probiert und hatten viel Spaß. Der Schlüsselzug ist ein schwerer Längenzug von einem schlechten Untergriff weg. Davor und danach ist es pure Ausdauer. Der Fels ist, wie fast überall in Ceüse, einfach perfekt. Johannes gelang noch ein "Fast-Onsight" von Correspondance Imaginare (7c+). Loren hat endlich seine Route "Bourinator" geklettert und war gestern ziemlich glücklich darüber. Heut gehts mal wieder Gemüse kaufen und wir sitzen grad im Mcdonalds, weils es hier kostenlos Internet gibt. Im Anhang noch 3 Bilder aus dem "Privilege". Bis Bald, euer Marten

Samstag, 15. August 2009

Ceüse - Die erste Woche

Hallo alle zusammen!

Wir sind endlich in Ceüse angekommen und haben schon 4 Tage geklettert. Nach einer tollen Nacht auf einer "Schikimiki"Party in München, sind Sven, Loren und Ich über Italien nach Ceüse gefahren. Wir kamen erst abends an und wurden von Jo und Jurgen freudig empfangen. Am nächsten Tag ging es schon sehr früh in den Sektor Cascade, wo Jurgen "Mirage" punkten konnte.

Später ging es dann noch in den Sektor Berlin, wo wir einige Weltklassetouren kletterten. Am nächsten Morgen haben Jo und ich schön ausgeschlafen und sind gegen Mittag hochgelaufen, wo wir beide eine tolle 7b+ namens "Bibendum" kletterten. Im Berlin Sektor war es aber derart überlaufen, das sich Schlangen an den Routen bildeten, also sind wir abends noch ins Cascade gelaufen wo Jo "Super Mickey" und ich "Keket Blues" kletterten (beide 7b). Im Dunklen ging es dann im Eiltempo ins Tal, wo wir uns was leckeres kochten.

Loren in Fleur de Lotus

Jo in Corps Etranger

Mittwoch war Ruhetag und wir waren in Gap, wo wir alle Einkäufe erledigten. Donnerstag sind wir sehr früh aufgestanden um die Ersten am Fels zu sein.

7 Uhr ging dann der Aufstieg los und wir waren noch vor 8 oben. Jo konnte eine 7c namens "Vagabond de Occidont" onsighten und ich probierte eine 7c+ namens "Tenere". Die Route ist 35 Meter lang und endet in einem ziemlich coolen Boulder über ein Dach.

Sven in Super Mickey

Ich probiere Tenere

Nachmittags hatten wir eine lange Pause und kletterten dann mit Tobias, Leyla und Sibel im Sektor Demi Lune. Es war echt toll die drei wiederzusehen und wir gingen gleich am nächsten Tag zusammen nach Orpierre, ein weiteres Top Klettergebiet nur eine Stunde von Ceüse entfernt. Wir kletterten viele Routen Onsgiht und hatten eine Menge Spaß. Die Kletterei war komplett anders als Ceüse, es dominierten eher Leisten und Bänder und es gab mehr Routen in den mittleren Graden. Leider war es etwas warm. Wir kletterten bis 21.30 Uhr und sind im Dunklen zurück gefahren.

Ich probiere eine 7b+ onsight

Heute geht es wieder nach Gap wo ich mir frisches Gemüse kaufen muss :)

In dem Sinne, Bis bald! Euer Marten

Mittwoch, 5. August 2009

Urlaubsvorbereitung

Hallo alle zusammen!

Wie vielleicht einige schon wissen, fahre ich diesen Samstag für einen Monat nach Ceüse in Südfrankreich. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an Sven der mich mitnimmt :-)

Nach meinem Rodellartrip habe ich mich entschieden, ganz spezifisch für diesen Urlaub zu trainieren. Da in Ceüse sehr ausdauerlastige und lange Kletterei dominiert, bedeutete das für mich viel Volumen zu trainieren, also sehr viele Klettermeter zu sammeln. Dies habe ich recht erfolgreich in der Bouldercity Dresden umgesetzt. Jeden Tag eröffnete das Training eine 30-40 Minuten Session in der ich ohne Pause kletterte, fast wie joggen an der Wand. Danach definierte ich mir lange Boulderzirkel, also quasi lange Ausdauerquergänge mit 60-70 Zügen und schweren Boulderstellen getrennt durch Rastpunkte. Hier habe ich einen besonders starken Trainingseffekt verspürt und konnte meine Leistung in knapp 4 Wochen sehr verbessern. Einen Boulder den ich am Anfang grad so klettern konnte, ist jetzt auch am Ende des ganzen Zirkels kein Problem mehr. Zusätzlich zum Zirkeltraining habe ich noch spezifische Übungen am Campusbrett durchgeführt. Eine gute Übung für mich war das abwechselnde zweisekündige blockieren am großgriffigen Campusbrett mit Fußunterstützung. Dies ist vor allem für die lokale Ausdauer in Bizeps und Oberkörper sehr förderlich, da auf diese Weise mehr als 50 Wiederholungen möglich sind und ein guter Pump entsteht. Für die lokale Ausdauer in den Unterarmen habe ich Hangelsätze am kleingriffigeren Brett gemacht und mich abwechselnd mit links und rechts von Leiste 1 nach 3 und wieder zurück gehangelt. Natürlich auch hier wieder die Fußunterstützung damit viele Wiederholungen möglich sind. Abschließend habe ich auch viele Boulder gespult, d.h. Boulder die ich flashen konnte solange mit kurzen Pausen wiederholt bis ich sie nicht mehr klettern konnte.

Ich habe versucht, so wenig Ruhetage wie möglich zu machen und meinen Körper an die ständige Belastung zu gewöhnen. Heute ist z.b. mein 8. Trainingstag und es geht ins XXL zum Routen klettern mit Christian. Auch im Punkte Hautregneration habe ich neue Wege eingeschlagen. Ein absoluter Tipp ist die Calendumed Creme, welche man in jeder Apotheke kaufen kann. Durch diese Creme heilt meine Haut merklich schneller und ich kann mehr trainieren. Mehr darüber zu lesen gibt es hier.

In den letzten 4 Wochen ist es mir auserdem gelungen 4 Kilo abzunehmen, ohne sichtbar an Muskelmasse zu verlieren. Ich bin nun also wieder auf 77 Kilo und hoffe noch auf 75 zu kommen. Geschafft habe ich dies durch eine Umstellung zurück auf Kohlenhydratarme und kalorienreduzierte Kost. Ein typische Abendessen von mir ist eine Gemüsepfanne mit Auberginen, Zuchini, Zwiebel, Paprika, Tomate und Käse. Als Nachtisch gibts entweder ein paar Nüsse oder meinen selbstgebackenen Mandelkuchen. Auserdem trinke ich 4-5 Liter täglich und mach viel Ausdauersport: 5 Mal die Woche 45 Minuten joggen und täglich Hochintensives Intervalltraining mit dem Rad (Intervallsprints auf dem Weg zur Halle und auf dem Heimweg).

Ich hoffe das sich das Training auszahlt und ich in Ceüse etwas hochkomme ^.^  Wer sich durch die Flut von Infos durchgekämpft hat wird jetzt mit einen tollen Bild aus Ceüse belohnt, welches mein Freund Jörg letztes Jahr von mir geknipst hat. 

Bis Bald euer Marten

Samstag, 1. August 2009

Zillertal

Hallöchen!

Ich bin grad zurück aus dem Zillertal und musst auch gleich noch meine Eltern vom Flughafen abholen (Sie waren 3 Wochen in China). Dienstag sind wir zu dritt vollbepackt im Fiesta nach Innsbruck gedüst. Einen kleinen Zwischenstopp haben wir am Kochel eingelegt und uns zumindest den tollen See angeschaut.

In Innsbruck gings dann direkt zur Uni, wo wir uns ziemlich unkompliziert dort eingeschrieben haben. Es ist also offiziell: Ich werde ab Oktober an der Uni Innsbruck Wirstschaftswissenschaften studieren :)   Am Nachmittag sind wir auf schnellstem Wege ins Zillertal gefahren. Durch den engen Tunnel ging es hoch hinaus und es wartete ein Nebelverhangenes Tal auf uns. An der Biwakwiese angekommen gab es auch gleich ein tolles Wiedersehen mit Freunden aus der Türkei. Es wurde sehr spät und die Gitarren beschallten das enge Bergtal. 

Nächsten Morgen gings dann direkt an die "ewigen Jagdgründe", wo wir uns erstmal mit dem rauen Granit vertraut machten. Der Anfang war schon vielversprechend als erst Jo und danach Ich aus einer 6c rauskippten. Es wurde aber immer besser und wir wagten uns auch an schwereres. Die Sonne schien und wir kletterten viel oder lagen einfach auf der Wiese. Nach diesem tollen Tag haben wir leckeres Essen gekocht und sind erschöpft ins Zelt gekrochen.

Am Donnerstag wollten wir uns die "Nasenwand" anschauen, versagten aber schon im Zustieg komplett und verliefen uns. Letztendlich kamen wir an einem anderen Massiv names "Bergstation" raus. Auch gut. Dort kletterten wir einige schöne 6cs und gingen dann hoch zum oberen Teil, wo uns eine beeindruckende Wandflucht erwartete. Allerdings war dort fast alles utopisch schwer, sodass wir uns an der einzigen 7c dort versuchten: "Tannen Judas". Leider fing es dann am Nachmittag an zu gewittern und zu hageln, weshalb wir uns schon eher wieder ins Tal aufmachten als geplant. Gekocht wurde diesmal im Zelt von Fabian, einem sehr netten Kletterer aus Wien.

Freitag sollte es wieder an die "Bergstation" gehen, da wir noch unsere Expressschlingen in den Routen hatten. Aber zuerst stärkten wir uns beim Bäcker in Ginzling mit frischen Brot!

Nach diesem herrlichen Start in den Tag, ging es dann im Eiltempo den Berg hinauf und direkt in die Touren rein. Jürgen gelang dann als erster die 7c und Jo hatte einen guten Flashversuch. Die Tour besteht praktisch aus 2 Teilen: Im unteren Teil quert man ca 10 meter an einer coolen Rippe nach rechts, klettert dann ein paar Meter hinauf in einer technisch anspruchsvollen Verschneidung und macht dann einen ziemlich schweren Boulder über ein kleines Dach. Dieser Teil ist ca 7a+. Danach hat man einen Absatz auf den man in Ruhe stehen kann und sich auf den zweiten Teil vorbereiten kann. Dieser hängt stark über und beinhaltet einen trickreichen langen Boulder an Slopern und Leisten, gefolgt von einem Dynamo an einen Sloper: Einfach perfekt. In meinem 3. Go konnt ich die schwerste Stelle hinter mich bringen und kämpfte mich an eigentlich guten Griffen zum Ausstieg. Wie es aber der Teufel will verkletterte ich mich leicht und flog einen Zug vor dem Umlenker aus der Wand. Naja passiert, war trotzdem ein toller Tag und im Laufe der nächsten Jahre werde ich sicherlich noch genügend Gelegenheit haben mir die Route abzuholen.

Heute Morgen bin ich dann alleine nach Innsbruck gefahren um mir noch ein WG Zimmer anzuschauen und danach bin ich direkt nach Dresden gedüst. Die Woche wird bei mir noch hart trainiert und nächstes Wochenende gehts dann auf nach Ceüse. Jo und Jürgen werden bestimmt schon begeistert auf mich warten :)

Bis Bald euer Marten

Montag, 27. Juli 2009

Frankenjura!

Hallo alle zusammen!

Nach einer tollen Party und anschließendem Kater am Mittwoch haben wir, Jo, Christian,Jürgen und Ich uns entschieden in die Fränkische Schweiz zufahren. Sehr spontan haben wir schnell unsere Sachen gepackt und saßen schon wenige Stunden später im Gasthof Eichler in Untertrubach. Bei leckerem Bier und gutem Essen verbrachten wir 4 Tage in Frankenjura und kletterten natürlich sehr viel. Donnerstag gings ersteinmal an die Schlossbergwände, wo es aber bald zu regnen anfing. Dort gab es ein großes Wiedertreffen mit zwei spanischen Freunden, die ich in Rodellar kennengelernt habe. Nachdem wir dort alles trockene und onsightbare geklettert sind, ging es weiter an die Püttlacher Wand, wo wir uns noch den Rest gegeben haben. Jo konnte eine Flashbegehung von "Treibjagd" (9-) abholen und dass bei pitschnassem Ausstiegsriss. Jürgen konnte eine andere 9- rechts von "Treibjagd" flashen.

Ziemlich spät ging es dann zurück zum Campingplatz. Freitag ging es an den wunderschönen "Roten Fels", einer der längsten Felsen in der Fränkischen. Dort warteten herrliche 35 Meter Routen im 8. Grad auf uns.

Christian versuchte eine kratzige Platte im Grad 9 und war sehr zufrieden mit seinem Tag.

Für Jo und mich ging es dann nocheinmal am Weißenstein zur Sache wo ich den "Entsafter" probierte, ihn aber wegen der dünnen Haut und der schmerzenden Griffen nicht klettern konnte. Johannes holte noch eine schnelle Begehung des "Strohdaches" ab.

Freitag war dann etwas ruhiger, denn Jo und Jürgen wollten Ruhetag machen. Wir schliefen sehr lange und machten uns erst spät auf den Weg zum Zwergenschloss und zum Bandstein. Dort kletterten Christian und ich ein paar 8er, die zwar etwas ausgesetzt und moralisch, denoch aber sehr schön waren.

Sonntag ging es dann nochmal zur Sache und wir machten uns zu den Marientaler Wänden auf. Dort kletterten Jo und ich erstmal eine sehr kurze 9- und später noch die "Stromlinie" (9).  Johannes hatte sich die Tour vorher schonmal angeschaut und war heiß drauf sie zu "punkten". Nach 3 Versuchen war es dann soweit: In einem atemberaubenden Kampf erreichte Johannes die gute Schüttelposition nach der Schlüsselstelle und stieg weiter bis zum Ausstieg. Was für ein toller Abschluss für diesen Kurztrip!

Morgen geht es für uns nach Innsbruck, wo wir alles für den Studienbeginn klären wollen. Also genießt das tolle Wetter und bis bald

Euer Marten